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In meinen Arbeiten beschäftige ich mich vorwiegend mit dem Thema Natur und Landschaft.

 

In einem autonomen Malprozess werden Natureindrücke in abstrakte Farblandschaften umgewandelt.

 

„...Doch die Malerei von Christine Mölleck kommt nicht ohne Verweis auf die Wirklichkeit aus, denn die Welt der Erscheinungen dient ihr als Ausgangspunkt, der die Setzung von Farbe und Form initiiert. Die Farben findet die Künstlerin in einem langwierigen Prozess und sie spielen auf eine Stimmung, eine Empfindung, eine Erinnerung an. ... Übermalungen sind ein wichtiger Vorgang, die übereinander geschichtete Farbmaterie wird zur tastbaren Substanz. Als gespachtelte Masse gewinnt die Farbe ein Volumen und eine haptische Qualität auf der Oberfläche..... Mit dieser sinnlich erfahrbaren bildnerischen Sprache verleiht sie ihrer abstrakten Malerei eine poetische Note.“        (Dr. A. Brockmann, Geschäftsführerin Kreiskunstverein Beckum-Warendorf)

 

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